realbusiness in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg gestartet Drucken E-Mail

Schüler fit machen für wirtschaftliche Berufe

 Aschaffenburg. Mit der Schulung von 20 Lehrerinnen und Lehrern ist das Planspiel
„realbusiness“ an neun Schulen in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg gestartet.
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen das Planspiel und übernehmen die
Lizenzkosten für das computergestützte Unternehmensplanspiel.

„Wer frühzeitig erfährt, was sich hinter den Begriffen Gewinn, Bilanz, Marketing oder Unternehmensimage
verbirgt, hat einen echten Wissensvorsprung, gerade auch wenn es um die Berufswahl geht.“, teilt Elmar Staab,
Vorsitzender der Volksbanken und Raiffeisenbanken des Kreisverbandes Aschaffenburg, mit.
Das neue Unternehmensplanspiel „realbusiness“ wurde entwickelt vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V..
Das computergestützte Planspiel vermittelt praxisnah, fundiert und lehrplanorientiert Wirtschaftswissen für alle
Unternehmensbereiche - von der Fertigung über den Einkauf, die Personalplanung, Forschung und Entwicklung,
bis hin zu Marketing und Vertrieb.


Im Team schlüpfen die Schüler in die Rolle von Geschäftsführern einer produzierenden, mittelständischen
Firma. Sie treffen dabei Entscheidungen zur Unternehmensstrategie, Produktions-, Beschaffungs-, Absatz-,
Personal- und Finanzplanung. Neben dem betriebswirtschaftlichen Ergebnis ist das Unternehmensimage
erfolgsentscheidend. Durch strategische Überlegungen – etwa in ökologische Produktionsweisen oder die
Arbeitsplatzsicherung zu investieren, freiwillige Sozialleistungen einzuführen oder Auszubildende einzustellen –
werden sich die Schüler ihrer Verantwortung als Unternehmer bewusst. Sie erkennen ihren Einfluss als
Unternehmer auf Gesellschaft und Umwelt und lernen, entsprechend zu agieren.

 

 

VR Bank Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lizenzen wurden ausgehändigt, es kann losgehen: Vorne (v.l.n.r.) Dr. Christian Langenbach, Referent des
Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft e. V., Michaela Reitberger (für die Edith-Stein-Schule, Alzenau),
Sandra Labermeier (für die Main-Limes-Realschule, Obernburg) Doris Wurst-Kurniawan (Maria Ward Schule,
Aschaffenburg), Diana Schwarz-Berberich (Theresia Gerhardinger Realschule, Amorbach). Hinten (v.l.n.r)
Jürgen Harms (Johannes-de-la-Salle Schule, Aschaffenburg), Marion Gorzitzke (Staatliche Realschule, Hösbach)
Franziska Sier (Johannes-Hartung-Realschule, Miltenberg), Achim Staudter (Staatliche Realschule Bessenbach),
Claus Kolb, (Private Wirtschafsschule, Aschaffenburg), Elmar Staab (Vorsitzender des Kreisverbandes Aschaffenburg
der Volksbanken und Raiffeisenbanken)

 

 

 Lehrkräfteschulung Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Schulung lernten die 20 Lehrkräfte das betriebswirtschaftliche Modell von realbusiness kennen.
Sie wurden mit der Software und den Materialien vertraut gemacht und nahmen selbst die Rolle als Unternehmer ein.

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